Das letzte Jahr der DDR, genauer gesagt die Zeit von Juli 1989 bis Oktober 1990: Paul, ein 15-jähriger DDR-Jugendlicher erzählt aus jedem Monat einen Tag. Die politischen Ereignisse werden von seinen privaten Erlebnissen überlagert, denn die ersten Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht sind mindestens so eine Wende wie die großen Ereignisse in Berlin.
Mit provinziellem Lokalkolorit und lakonisch erzähltem DDR-Familienalltag ein köstliches Gesellschaftsstück und ein außergewöhnliches Jugenbuch über die Zeit der Wende.