Fridas Familie ist nicht wie andere Familien. Ihr Vater ist der Direktor des Gefängnisses von Haarlem, neben dem die Familie wohnt. Er hat zu viel Schopenhauer gelesen und ein Alkoholproblem, das langsam außer Kontrolle gerät. Fridas Mutter ist Kinderpsychiaterin. Sie ist immer beschäftigt, aber selten mit Frida. Mit trotzigem Humor und Eigensinn sucht Frida einen Weg aus dem elterlichen Chaos. Ein entwaffnend komischer, tieftrauriger Roman über das Erwachsenwerden.